Unheimliche Dunkelheit und Gitterbox adé

Der Herbst hat Einzug gehalten. Hat uns quasi über Nacht eiskalt (im wahrsten Sinne des Wortes *brrrr*) erwischt. Gestern Abend bin ich mit Mum noch raus und was soll ich sagen, es war schon beinahe tiefe Nacht und sehr stürmisch. Das kann ich ja überhaupt gar nicht leiden, wenn mir der Wind die Frisur versaut und unterm Bauch durchsaust. Wir sind dann ja auch nicht weit (Gott sei Dank!!!), nur bis zur Kuhweide am Waldrand und wieder heim. Und ob ihrs glaubt oder nicht, dann hat auch noch einer mit Steinen nach uns geworfen(Mum:*räusper* es war Hagel). Da si’ma dann aber gerannt und nix wie heim.
Ja aber, es gibt ja auch noch was Schönes zu verbellen. Die Mama ist gestern zur Arbeit (nein, das ist nicht das Schöne!!!) und die hat mich nicht in die Box. Sie hat mein großes Körbchen in den Flur geschoben, das mit dem dicken Bauschekissen und meinen Napfständer mit Wasser und Leckerlies und hat gesagt, ich solle die Tür bewachen, das da keiner reinkommt, der da nichts verloren hat. Yoooh, das hab‘ ich auch gemacht! Und sie hat sich sehr sehr gefreut, als sie mit dem Kurzen wieder heimkam. Sie hat mich nur gefragt, wofür ich ihr Unterhemd aus dem Schmutzwäschekorb gebraucht hätte. Mum, … um mit meiner Nase reinzuschnuffeln!
So, ich muss meinen Job machen und wieder die Tür bewachen!
Macht’s gut!
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